... von der Anspannung in die Entspannung ...

Im Yoga geht es für mich um grundlegend einfache Dinge wie Bewegung, Atem, Achtsamkeit, Spannung und Entspannung, Innehalten. Der Übungsweg des Yoga verlangt eigenes Tun und ein Ernstnehmen der eigenen Erfahrung. In seiner Geschichte entstanden verschiedene Techniken:

Körperübungen (asana), Atemübungen (pranayama) und Übungen zur Konzentration und Meditation.

 

Yoga begleitet mich seit mehr als 30 Jahren. Aufgrund der positiven Erfahrungen, die es in mein Leben bringt, bin ich über die Jahre immer tiefer in das Thema eingestiegen. Als besonders unterstützend hat sich für mich die Kombination von Yoga/Bodywork mit der Identitätsorientierten Traumatheorie, den Anliegenaufstellungen von Prof. Franz Ruppert, bewiesen.

 

Ein Blick zur Seite - ein Perspektivenwechsel - kann manchmal helfen, dem Leben eine andere Richtung zu geben. Dazu braucht es oft eine Pause, ein Innehalten. Den Alltag für die besonderen Momente mit sich zu verlassen.
Ein Blick zur Seite - ein Perspektivenwechsel - kann manchmal helfen, dem Leben eine andere Richtung zu geben. Dazu braucht es oft eine Pause, ein Innehalten. Den Alltag für die besonderen Momente mit sich zu verlassen.

Stressabbau, Gesundheitsförderung und Wohlbefinden

Yoga fördert die individuelle Gesundheit, harmonisiert Körperfunktionen. Der Körper bleibt oder wird kräftig und beweglich. Es werden stressbedingte Spannungen abgebaut und Wohlbefinden sowie Energie aufgebaut.

 

Yoga ist ein altes Wissen, mit seinen Wurzeln in Indien. Ursprünglich ein spiritueller Weg und durch das Niederschreiben der Weisheiten in den Sutren durch Patanjali, um Christi, fassbar gemacht.

Buchempfehlung: Patanjali - das Yogasutra von R. Sriram

 

Hormon Yoga – Natürliche Balance